Wenn die Sonne im Sommer auf die Terrasse knallt, kann es selbst dem größten Sonnenanbeter zu heiß werden. Da muss Abhilfe her, im einfachsten Fall durch einen Sonnenschirm oder ein großes Sonnensegel.
Diese Arten der Terrassenbeschattung eignen sich besonders gut für Stein- oder Betonterrassen, auf denen nichts gepflanzt werden kann und bieten einen flexiblen Sonnenschutz. Ebenso eignen sich hier Markisen oder Jalousien, die an der Hauswand befestigt werden und nach Bedarf aus- und eingefahren werden können. Diese Markisen gibt es auch in großem Format, so dass auch große Flächen so optimal beschattet werden können. Es gibt sogar bereits Markisen und Jalousien die je nach Lichteinfall und abhängig von der Windgeschwindigkeit mit einem Sensor automatisch gesteuert werden können.
Falls man die Möglichkeit hat, im Terrassenbereich einen Baum zu pflanzen, so ist dies eine besonders schöne und natürliche Alternative zur Terrassenüberdachung. Bäume mit weit ausladenden Kronen eignen sich hierzu besonders gut, so zum Beispiel der Kuchenbaum, Tulpenbaum oder die mediterrane Ölweide. Die Bäume kann man dann so beschneiden, dass sie innerhalb weniger Jahre wie ein großer Sonnenschirm den Sitzplatz beschatteten. Eine weitere Art der Terrassenüberdachung bietet eine Pergola, eine feststehende Terrassenüberdachung aus Holz, Metall oder Kunststoff, die man in südeuropäischen Ländern fast an jedem Haus und in jedem Garten findet. Diese Überdachung kann man dann mit wildem Wein oder Efeu über ein Gitter beranken lassen, so dass sie im Sommer kühlen Schatten spendet. Bei Regen kann eine solche feste Überdachung dann auch praktischen Schutz für die Gartenmöbel oder Geräte zur Gartenpflege bieten.
Quelle: Advanco GmbH