Gegen aggressive Werbung
Werbung hat unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten überflutet. Es wird immer schwerer ihr aus dem Weg zu gehen und sie rückt immer mehr ins private und intime Teritorium ein. Werbung ist nervend und gleichzeitig ermüdend. Obwohl man der Werbung nicht ganz aus dem Weg gehen kann, gibt es ein paar Tipps, durch die man sie wenigstens aus dem Privatbereich weghalten kann. Eine Art der aggressiven Werbung ist Spam. Spam bedeutet hauptsächlich E-mails mit Werbung, die man bekommt ohne damit einverstanden zu sein. Spam ist in Deutschland verboten, und wenn sie so eine Nachricht erhalten können sie den Absender anzeigen. Allerdings ist es oft schwierig gegen diesen vor zu gehen, weil Spam meist von einem anderen Kontinent verschickt wird. Um sich vor Spam zu schützen sollten sie: nie ihre E-mail Adresse verraten. Es ist zu empfehlen, dass sie zwei E-mailadressen benutzen: eine sehr seriöse die sie nur sehr ernsten und vertrauenswürdigen Personen geben, und eine mit der sie etwas lockerer umgehen. Versuchen sie ihre E-mail Adresse so selten wie möglich im Internet preisszugeben, und achten sie darauf dass sie der Email Werbung nicht zustimmen in dem sie ungelesene AGBs akzeptieren. Wenn sie ihre Email Adresse irgendwo öffentlich anzeigen, machen sie ein Bild davon, und tippen sie sie nicht als Text ein. Der Text kann automatisch im Internet gesucht werden und dann benutzt werden. Unterzeichnen sie keine Online Petitionen weil diese sowieso nicht gültig sind, es sind meist nur Methoden um E-mail Adressen für Spam zu sammeln. Wenn sie unerwünschte Nachrichten erhalten, benutzen sie den Spam Knopf in ihrem Postfach. Auf diese Weise tragen sie dazu bei, dass diese Nachricht nicht auch andere erreicht. Denken sie daran, dass beliebte E-mail anbieter mehr Spam erhalten als kleine Anbieter. Gleichzeitig haben grosse Anbieter aber auch einen besseren Spamschutz. Öffnen sie nie eine E-mail die Spam sein könnte, weil sich hier auch ein Virus verstecken kann. Eine andere Art der Aggresiven Werbung sind Telefon Umfragen. Oft kommt es vor, dass sie als harmlose Telefon Umfrage getarnt sind, aber eigentlich versucht man ihnen etwas zu verkaufen. Zum Beispiel sagt man ihnen, dass sie ein Geschenk erhalten und werden nach ihrer Adresse gefragt, aber statt dem Geschenk kommt ein Vertreter vorbei der alle Daten über sie hat und versucht sie davon zu überzeugen etwas zu kaufen. Telefon Umfragen werden von seriösen Firmen nicht gemacht, weil sie keine statistische Gültigkeit haben. Aber es gibt viele, die Markennamen oder sogar Namen öffentlicher Behörden benutzen um Informationen von ihnen zu erhalten und um ihre Produkte an sie zu vermarkten. Seien sie immer misstrauisch gegenüber solchen Versuchen und wenn es geht zeigen sie diese an, damit sie nicht weiter Werben können. Nur so kann man Werbung aus seinem Haus entfernen und dazu beitragen eine gesunde Gesellschaft zu haben.



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